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Der ursprünglich aus den USA stammende BHM macht auf Schwarze Geschichte und Schwarze Kultur aufmerksam. Sieben Tage lang werden auf den Kanälen der News- und Magazinformate bei Facebook und Instagram sowie zusätzlich auf dem neu gegründeten Anti-Rassismus-Kanal „Willkommen Zuhause“ bei TikTok schwerpunktmäßig Themen rund um den BHM beleuchtet.

Unter anderem wird Kémi Fatoba, die seit Kurzem den Anti-Rassismus-Kanal @willkommen_zuhause bei TikTok moderiert, in einem Q&A über Black German Culture berichten. Die Schauspielerin und Aktivistin Thelma Buabeng wird in einem Instagram-Takeover den Kanal von „RTL Aktuell“ übernehmen und über den BHM sprechen – mit einer Prise Humor und geballter Frauenpower. Desweiteren werden historische People of Colour (PoC) vorgestellt und Fakten rund um PoC-Themen vermittelt. Aber auch Anti-Rassismus-Themen stehen auf der Agenda, zum Beispiel ein Gespräch mit Andreas Jäger, dem Opferbeauftragten der Stadt Hanau. Zeitlich folgt die Themenwoche auf den ersten Jahrestags des schlimmen Anschlags am 19. Februar 2020, weshalb sich Jäger nochmal zu Alltagsrassismus äußert wie der Frage „Wo kommst du her“.

Die Themenwoche wird gezielt über die Sozialen Kanäle gespielt, um genau da anzusetzen, wo gesellschaftliche Entwicklungen inzwischen am schnellsten sichtbar werden: auf Social Media. Power to the People, heißt das Motto in den Netzwerken. Das sah man 2020 nicht zuletzt an der Black Lives Matter Bewegung.

Julia Reuter, Geschäftsführerin Strategie, Personal & Kultur bei der Mediengruppe RTL: „Diversität beginnt mit Verständnis und Sichtbarkeit. Der Black History Month trägt seit langem dazu bei, Aufmerksamkeit für Schwarze in der Geschichte zu schaffen sowie die häufig von weißen dominierte Geschichtsschreibung aus Schwarzer Perspektive neu zu betrachten. Hier haben wir auch in Deutschland noch viel Nachholbedarf, von Themen wie der Deutschen Kolonialgeschichte bis hin zu rechtsextremen Anschlägen in der Gegenwart. Über unsere sozialen Plattformen erreichen wir über 38 Millionen Menschen. Ich freue mich daher außerordentlich, dass unsere Social-Media-Redaktion dieses Thema mit viel Engagement vorantreibt und wir ihm mit unserer Reichweite zur verdienten Aufmerksamkeit verhelfen können.“

Laura Waßermann: „Bei Instagram gibt es einen Kanal namens ‚Beautiful Colours‘. Damit hat die Gründerin und Aktivistin Melane einen Safe Space für Schwarze Frauen in Deutschland geschaffen. Für sie sei der „Black History Month“ das ganze Jahr über, sagt Melane im Gespräch mit uns. Empowerment dieser Art wollen wir zeigen. Dafür nutzen wir unsere Reichweite und hoffen, dass die Community mit Empathie und Begeisterung an die Themenwoche herangeht.“

Über den Black History Month Der Black History Month geht auf den US-Amerikanischen Historiker Carter Godwin Woodson (1875- 1950) zurück. Woodson war einer der ersten Wissenschaftler, der das Studium der Afroamerikanischen Geschichte zu einer Fachdisziplin innerhalb der Geschichtswissenschaft etablierte. 1926 rief er die „Negro History Week“ ins Leben, die heute als Black History Month im Februar gefeiert wird und das Ziel verfolgt, eine breite Öffentlichkeit auf den Beitrag Schwarzer zur Geschichte aufmerksam zu machen, da Geschichte und Traditionen der Schwarzen Bevölkerung vor 1926 kaum in Geschichtsbüchern behandelt wurden.